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Meine Name ist Susanne Essl und ich bin diplomierte Mentaltrainerin.

 

Ich begleite Menschen dabei einen Gang runter zu schalten und dennoch schneller ans Ziel zu kommen. 

Ich war Anfang 40 und in der Rushhour des Lebens: Wir hatten gerade ein Haus gekauft, und unser Kind war gerade 4 Jahre alt geworden. Der Job war fordernd, meine Standards waren hoch und die Tage einfach niemals lang genug. An wirkliche Erholung und Entspannung war nicht zu denken. Ich hastete durchs Leben und sah zu, wie mir die Zeit durch die Finger glitt. 

 

Doch dann begann mein Weg zum inneren Wachstum dank meiner damaligen Arbeitskollegin Gosia. Sie hatte in der Vergangenheit an einer diplomatischen Botschaft in einem Krisengebiet gearbeitet und während dieser herausfordernden Zeit begonnen zu meditieren, um mit dem Alltag besser zurecht zu kommen. Diese Erfahrung hat sie mit mir und anderen Kollegen geteilt und uns das Meditieren beigebracht.

 

Ihr Plan hätte nicht einfacher sein können: Wir trafen uns 10 Tage lang immer zur gleichen Zeit in der Mittagspause, um an einer geführten Meditation teilzunehmen, die jeweils 10 Minuten dauerte.

 

 

10x10 Minuten, die mein Leben verändert haben. Schon nach einer Woche merkte ich die ersten Veränderungen. Ich war meinem Kind gegenüber geduldiger, schlief besser und konnte endlich mit dem Rauchen aufhören.

 

 

Seither behielt ich das Meditieren bei und habe mich in Sachen Persönlichkeitsentwicklung und Selbstmanagement stetig weitergebildet. Während meiner Ausbildung zur Mentaltrainerin am WiFi St. Pölten habe ich begonnen eigene Entspannungsgeschichten zu schreiben und Affirmationen zu formulieren die Menschen weiterbringen.

 

In meiner Diplomarbeit habe ich mich intensiv mit den Themen Ordnungsberatung und Zeitmanagement befasst und seither fasziniert mich die Wechselwirkung aus Ordnung im Innen und Außen.

 

Der Vorgang des Aufräumens kann sehr befreiend sein, ob es sich nun um materielle Dinge handelt oder um mentalen “Unordnung”. Egal welcher Lebens- oder Wohnbereich aufgeräumt werden soll, wenn man den Willen aufbringt, sich dem Chaos zu stellen, der Unordnung, den Altlasten, dann hat man schon fast gewonnen. Es erfordert den Mut hinzuschauen und dann zu entscheiden was einem noch dienlich ist und was eher hinderlich ist in der persönlichen Weiterentwicklung.